Vierundzwanzig Kapitel über Glück, Liebe, Wahrheit, Seele, Bewusstsein und Tod — entstanden aus jahrelanger, sehr konkreter Nähe zu Menschen in ihren letzten Lebensjahren.
Was bleibt von einem Menschen, wenn Alter, Krankheit und Abhängigkeit sein Leben verändern? Aus einem vielseitigen Leben und jahrelanger Erfahrung in der Altenpflege heraus entwickelt dieses Buch eine eigenständige Philosophie des Menschseins.
Kein Lehrbuch, keine Anleitung — ein persönliches, oft unbequemes Nachdenken darüber, was einen Menschen wirklich ausmacht, wenn alles andere von ihm abfällt. Die vierundzwanzig Kapitel bauen aufeinander auf und können doch jedes für sich stehen.
Das Buch verspricht keine fertigen Antworten. Es gibt nichts zu glauben — nur etwas zu prüfen: an der eigenen Erfahrung, am eigenen Leben.
Die Reise der Seele, erzählt als Zugfahrt mit Stationen — eine Vertiefung einzelner Fragen aus „Der Mensch vor sich selbst“, die dort nur angerissen werden konnten.
Ein zweites, größeres Projekt zu einem historisch-politischen Thema, aktuell in der Recherchephase.